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Donnerstag, 08.10.2026 Opening Coll:b am Hof (Bozner Platz)
Eröffnung ab 16:00 Uhr mit einem Warm-Up-Konzert
von The Good, the Bad and the Italian, offizieller Begrüßung durch den
Verein und Partner, Vorstellung des Programms, gefolgt vom
Freiluftsalon-Platzkonzert des Ensembles InnStrumenti und einem tanzbaren
Abend-Finale von Gans Anders.
Elf Musiker:innen des Kammerorchesters InnStrumenti bilden ein Salonorchester
und laden zum Freiluftsalon ein!
Bei Regenwetter findet das Programm im überdachten Bereich des RAIQA-Areals
statt.

Gestaltet von vielen, offen für
alle: „coll:b am Hof“ verwandelt Innsbrucks neue Stadtachse in einen offenen
Kulturraum.
INNSBRUCK (07. – 17. OKTOBER 2026)
– Zwei Wochen lang steht der Innsbrucker Stadtraum im Zeichen von Vielfalt,
Kollaboration und Zugänglichkeit. Vom 7. bis 17. Oktober 2026 bespielt
das Kulturformat „coll:b am Hof“ in seiner Herbstedition den neu
gestalteten Bozner Platz sowie das neu eröffnete DAS RAIQA-Areal
(Vorplatz, Kunstbrücke, Rooftop und Frida Bistro).
Unter dem Motto „Gestaltet von vielen, offen
für alle“ entsteht ein niederschwelliger Begegnungsort für Alle.
Der öffentliche Raum als sozialer
Handlungsraum
Das Format entstand auf Initiative von
Innsbruck Tourismus. Hinter dem Konzept steht der Verein zur Förderung
der Hofkultur, der als Plattform, Andockstelle und Vermittler für
zeitgenössische Kulturarbeit versteht. Die Initiative versteht den öffentlichen
Raum nicht bloß als Kulisse oder Bühne, sondern als sozialen Handlungsraum
und Alltagsort des Zusammenlebens.

Was passiert, wenn ein Orchester den Konzertsaal
verlässt und auf 2.340 Meter Höhe spielt? Für Gerhard Sammer beginnt das
Konzerterlebnis lange vor dem ersten Ton: mit der Anreise, dem Ort, der
Landschaft und der Begegnung mit dem Publikum. Im Gespräch über „Klassik am
Berg“ erzählt der künstlerische Leiter von
InnStrumenti, warum Kulturerlebnisse nicht nur an ungewöhnlichen Orten
entstehen, was es braucht, um neue Publikumsgruppen zu erreichen, und weshalb
Kultur und Tourismus bereits bei der Entwicklung gemeinsamer Formate
zusammendenken sollten.
Ein Gespräch über besondere Räume, andere Perspektiven
und die Frage, was entsteht, wenn beide Bereiche mehr als nur ihre Reichweite
miteinander teilen.
Hier gibt es das vollständige Interview mit Gerhard Sammer zum Nachlesen.
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