mica - music austria Newsletter 1. Ausgabe Jänner 2012
26.01.2012
 
Inhaltsverzeichnis: mica - music austria Newsletter
 
1. mica - music austria News

a. mica-Workshop: Einführung in das Notensatzprogramm Sibelius
mica-music austria ermöglicht Interessierten, das professionelle Computer-Notensatzprogramm Sibelius genauer erläutert zu bekommen.
 
Termine:
Sibelius Workshop 1 (für Anfänger)
Fr 24.02.2012, 16.00-19.00
Sa 25.02.2012, 12.00-15.00
 
Ort:
mica - music austria
Stiftgasse 29, 1070 Wien

Vortragender Mag. Ilker Ülsezer (mica - music austria Webpublishing)

Anmeldung ist erforderlich - office@musicaustria.at
oder telefonisch unter 01/52104-0

b. mica-Serie "Urheberrecht"
Das Urheberrecht ist momentan Gegenstand von auf internationaler Ebene sehr intensiv geführten Diskussionen. Allerdings überwiegen in der öffentlichen Debatte oftmals oberflächliche Beiträge, die der Bedeutung des Themas nicht gerecht werden. Das Urheberrecht ist für Musikschaffende von enormer Wichtigkeit: es schützt ihre geistigen Interessen und ist die Grundlage, um mit ihren Werken Geld verdienen zu können. Dieses Thema darf daher nicht oberflächlich behandelt werden. Es darf nicht nur im Interesse von Musiknutzern gedacht werden, insbesondere die Interessen der Musikschaffenden, aber auch die ihres wirtschaftlichen Umfelds sind hier prioritär zu beachten. Diese Serie soll einen Beitrag zu einer differenzierten Auseinandersetzung mit diesem sehr komplexen Thema leisten. Denn die Diskussion sollte weiter geführt werden, um gesellschaftliche Realität und rechtliche Rahmenbedingungen besser in Einklang zu bringen.
mica - music austria lässt daher heimische, wie auch internationale ExpertInnen zu Wort kommen, die das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten sollen. weiter
 
c. EMO-Studie: Europäische KünstlerInnen ziehen nicht
   den vollen Nutzen aus dem europäischen Binnenmarkt
Dieser Tage ging im niederländischen Groningen das “Eurosonic Noorderslag“ über die Bühne. Neben spannenden Konzerten von Acts aus ganz Europa fand auch eine Konferenz statt, im Rahmen derer von ExpertInnen der Szene die Entwicklungen in der europäischen Popszene genauer unter die Lupe genommen. Präsentiert wurde dazu auch am 10. Jänner eine vom European Music Office (EMO) in Kooperation mit Eurosonic/Noordeslag in Auftrag gegebene Studie, welche Antworten auf die Fragen geben sollte, inwieweit seit dem Bestehen der Europäischen Union ein länderübergreifender Popmusikmarkt entstanden ist, inwieweit KünstlerInnen auch außerhalb ihres eigenen Heimatlandes wahrgenommen werden und sich erfolgreich etablieren können. weiter

d. Austrian Music Box
Musik aus Österreich international sichtbar und bekannter machen. Genau dies soll mit der „Austrian Music Box“, eine gemeinsame Initiative des Österreichischen Musikfonds, der Wirtschaftskammer Österreich des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur sowie AKM und der IFPI Austria, bewirkt werden. Die Box enthält fünf von Branchenexperten und Journalisten zusammengestellte CDs, welche, je nach Genre, die besten heimischen Produktionen abbilden sollen. Gedacht ist die Box als Promotiontool auf internationalen Musikmessen, Showcase Festivals und für Institutionen und Partner aus dem Ausland. weiter
 
e. SPOT ON DENMARK - Die dänische Popszene zu Gast in Wien und
  was die heimische Branche von diesem Festival lernen kann

was die heimische Branche von diesem Festival lernen kann
Kommende Woche richten sich die Scheinwerfer einmal mehr auf die dänische Popszene. Nach 2010 und 2011 macht erneut in Wien Station  das Minifestival „Spot on Denmark“, welches  mit ausgewählter Musikkost aus dem nordeuropäischen Land aufwartet. Im WUK am 3. Februar auf der Bühne zu sehen sein werden mit Reptile Youth, Darkness Falls und Il Tempo Gigante drei Acts, von denen man annehmen kann, dass sie auch hierzulande in Bälde in aller Munde sein werden. Um den angereisten internationalen Branchenfachleuten auch die heimische Musikszene schmackhaft zu machen, findet am 2. Februar im B72 ein Konzertabend ausschließlich mit heimischer Beteiligung statt. Auftreten werden Saedi, Diver und Monsterheart. Die Veranstaltung, die neben Wien unter anderem auch in Brüssel, Paris und Berlin Station macht, geht in ihrer Konzeption weit über jene eines gewöhnlichen Festivals hinaus. weiter

 
2. Musiknachrichten
a. Porträt: Karlheinz Essl
Wohl kaum je war es so einfach, Musik zu fixieren und somit das gleiche Material wiederholte Male auf gleiche Weise abzuspielen. Genau diesen Möglichkeiten zeitgenössischer Musikreproduktion widersetzt sich Karlheinz Essl. Was bei improvisatorischen Performances als inhärentes Merkmal zu verbuchen ist, zeigt sich im Gegensatz zum konventionellen Werkbegriff auch in seinen Kompositionen. Zugleich stellt Essl sein Schaffen in einen Dialog mit der Tradition, ohne dass seine Werke dabei selbst traditionell anmuten. weiter
 
b. Porträt: Aber das Leben lebt
Aber das Leben lebt. Was hier nach einem Bruchstück abstrakter Poesie klingt, hat schon seinen Grund. Zumindest gibt es hier in Wien vier Herren, die sich der schönen Worte auf musikalische Weise annähern. Spoken Poetry mit instrumentaler Untermalung sozusagen. Teenies können damit vermutlich nicht soviel anfangen, alle Anderen dafür umso mehr. Nicht umsonst wurde die Band vom Falter als „Wiens beste Erwachsenenpopband“ bezeichnet. weiter


c. Porträt: Gerd Kühr
Erfolg ist in der Neuen Musik relativ. Denn um große Massen wie in der Popkultur anzusprechen, fehlt zeitgenössischen Kompositionen oftmals eine größere Öffentlichkeit in Medien, Schule und bei Veranstaltern. Abgesehen davon handelt es sich bei Gerd Kühr um einen Vertreter seines Berufsstandes, der inzwischen seit Jahrzehnten beständig im Programm zu finden ist – sei es bei den Salzburger Festspielen, dem steirischen herbst oder den Dresdner Tagen für zeitgenössische Musik sowie über die Grenzen des deutschsprachigen Raumes und den Kontinent hinaus. Zu den ebenso  zahlreichen Auszeichnungen, die Kühr in seiner beständigen Laufbahn erhielt, gesellt sich nun auch der Österreichische Kunstpreis im Bereich Musik hinzu. weiter
 
d. Black Metal - Ein Annäherung mit Abigor
Seit geraumer Zeit ist Black Metal wieder in aller Munde. Nicht zuletzt wegen Bands wie “Liturgy” oder “Wolves In The Throne Room”, die sich gewissen Stilelementen & Ästhetiken bedienen und diese Mixtur aus nordischem Black Metal, Thrash Metal, Noise Rock und Shoegaze einem breiteren Publikum servieren. Für Außenstehende mag sich das wie Black Metal anfühlen, für langjährige Mistreiter des Black Metal hat diese Neuinterpretierung aber nichts mit der ursprünglichen Intension und Motivation zu tun. Diesen Ausgangspunkt haben wir genutzt, um mit einem langjährigen Protagonisten der österreichischen Black Metal Szene zu sprechen: TT von Abigor weiter


e. mica-Interview mit Nana Schulz und Josef Novotny
Die deutsche Bildhauerin Nana Schulz und der österreichische Komponist und Organist Josef Novotny gewannen mit ihrem gemeinsamen Filmmusik-Projekt „Die Novotnyorgel“ im Dezember 2011 den vom mica-music austria veranstalteten Filmmusik-Wettbewerb „TonBild“. Wie viel Arbeit, Schweiß und Geduld die beiden KünstlerInnen während der einjährigen Produktionsphase aufzubringen hatten und vor welcher Herausforderung sie der Bau der Orgel tatsächlich stellte, erzählen sie im Interview weiter

f. mica-Interview mit Christof Dienz
Die traditionelle Tiroler Stubenmusik in ein neues modernes Gewand gehüllt, genau dies bieten Quadrat:sch auf ihrer im vergangenen November bei col legno erschienenen Doppel-CD „Stubenmusic“ ihren HörerInnen an. Was Christof Dienz und seine MitstreiterInnen Barbara Romen, Gunter Schneider und Alexandra Dienz (auf der zweiten CD erweitert sich das Quartett um Zeena Parkins und Herbert Pirker) abliefern, ist schlicht die hohe Kunst des anspruchsvollen Brückenschlagens. Vom Alten hin zum Modernen, von den traditionellen hin zu den zeitgenössischen Spielarten, vom ländlichen hin zum urbanen. weiter
 
g. mica-Interview mit Manu Delago und Christoph Pepe Auer
Dass sich der Bass-Klarinettist Christoph Pepe Auer und der Hang-Spieler Manu Delago in ihrem Projekt Living Room wunderbar darin verstehen, sich und ihre Musik immer wieder neu zu erfinden, haben sie schon auf ihrem im vergangenen Jahr erschienenen zweiten Album „Colouring Book“ eindrucksvoll unter Beweis stellen können. Quasi ihrer eigenen Tradition folgend tun die beiden Tiroler dies auch auf ihrer neuen CD „Living Room in London“ (Session Work Records). Gemeinsam mit einem Streicher-Trio machen sie sich nun daran, den Begriff der Kammermusik in einem ganz neuen Lichte erstrahlen zu lassen. Was das nunmehrige Quintett auf den Weg bringt, ist ein Stück Musik, welches schon alleine aufgrund seiner klanglichen Ausrichtung in Staunen versetzt. weiter

h. mica Young Composers
Es tut sich im Bereich der Neuen Musik in Österreich einiges. Verantwortlich für diese Entwicklung zeigt sich vor allem eine neue Generation von KomponistInnen, die mit ihrem Schaffen das Spektrum der zeitgenössischen Musik hierzulande um bisher nicht gehörte Facetten erweitern. Ohne Zweifel zu den hoffnungsvollsten JungkomponistInnen zählt die in Südtirol geborene Bernd Richard Deutsch. weiter
 
3. mica - music austria Services - mica club
Spezielle Vergünstigungen für Musikschaffende, Musikliebhaber & Musikliebhaberinnen. Mitglieder erhalten Vorteilsangebote aus wichtigen Bereichen für Musikschaffende.
Die Mitgliedschaft im mica club ist kostenlos!
 

a. Neuer mica Club Partner: Neue Oper Wien
Als neuen mica Club Partner begrüßt mica-music austria die Neue Oper Wien. Die Clubmitglieder erhalten 2012 für alle Veranstaltungen des Hauses 20% Ermäßigung. Unter anderem heuer auf dem Programm steht die spannende Aufführung des Werkes "Woyzeck 2.0 - Traumfalle" von Markus Lehmann-Horn. weiter
 
b. Neuer mica Club Partner: Monkey Music
Als neuen mica Club Partner begrüßt mica-music austria das österreichische Indielabel Monkey Music. Die Clubmitglieder zahlen für alle WIEN.MUSIK Veranstaltungen in der Roten Bar / Volkstheater an der Abendkasse nur den Vorverkaufspreis! Diesmal, am 27. Jänner, gastiert Bernhard Fleischmann in der Roten Bar. Im Februar ebenfalls vergünstigt erhalten mica Club Mitglieder die brandneue, selbstbetitelte Plexus Solaire Doppel-CD (10 neue Songs plus Best Of) um EUR 14 (inklusive Versand und Ust.) statt 17,50 im monkey Shop! Bei der Bestellung einfach im Feld „Anmerkung“ angeben: „mica – club“. Das Angebot gilt nur für Österreich. weiter
    
c. Instrumente/Equipment: Angebote Februar
Folgende Instrumente und Equipment können mica club Mitglieder im Februar beim Partner Klavierhaus A. Förstl vergünstigt erwerben.
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d. Vergünstigte Veranstaltungen im Februar
Zu folgenden Veranstaltungen erhalten mica club Mitglieder von den Partnern WUK, Sargfabrik und Steirischer Tonkünstlerbund in diesem Monat vergünstigte Karten.
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e. School of Pop - Gesangsunterricht mit System für Pop und Rock in Wien
Seit 2007 bietet School of Pop ein bewährtes, leicht nach vollziehbares Schritt-für-Schritt-Unterrichtssystem für Gesang an, das ideal auf die Bedürfnisse der modernen Pop- und Rockmusik abgestimmt ist. Das System ist in Stufen aufgebaut und für jeden an Gesang interessierten Menschen jeden Alters und musikalischer Herkunft mit entsprechendem Einsatz erlernbar. Der Unterricht findet als Einzelunterricht an einem fix vereinbarten Termin 1x / Woche statt. Der Unterricht findet prinzipiell auf Semesterbasis statt. Der Einstieg in das laufende Semester ist im Anschluss an den 1x im Monat stattfindenden Workshop jederzeit möglich. Falls ein fixer Termin pro Woche nicht möglich ist, gibt es die Möglichkeit 10er Blocks zu beziehen und dadurch den Unterricht flexibel zu gestalten. Das Einstiegsalter für den Unterricht liegt bei ca. 14 Jahren. 
Die nächsten Einführungsworkshop-Termine sind der 4. Feber, der 18. Feber, sowie der 17. März. 2012.
 Ort: School Of Pop, Zentagasse 37/22, 1050 Wien. Für mica club Mitglieder kostet der 5 stündige Gesangsworkshop statt €50 nur €30. Einfach bei der Anmeldung „mica club Mitglied“ angeben. weiter
 
Clubkarten können hier bestellt werden:
per E-Mail: office@musicaustria , telefonisch.: (01) 52104.0 oder
persönlich
vorbeikommen:
mica - music austria, Stiftgasse 29, 1070 Wien.
 
f. ensemble reconsil wien zu Gast im Arnold Schönberg Center
Das Arnold Schönberg Center lädt am 22. Februar zu einem Konzert des ensembles reconsil wien.
mica club Mitglieder erhalten eine 10% Ermäßigung auf bis zu 2 Karten.
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g. Club Nolabel im Februar
In den letzten Jahren entwickelte sich der Club Nolabel sowohl bei Musikern und Musikerinnen als auch beim Publikum zu einem beliebten Hotspot der Wiener Musikszene. Die Bands bekommen nicht nur die Möglichkeit sich vor einem größeren Publikum live zu präsentieren, sondern haben auch die Chance, wertvolle Networking-Erfahrungen zu sammeln. Wir bemühen uns ihnen Kontakte zu den verschiedensten Personen der Musikwirtschaft zu ermöglichen. Daraus entstanden in der Vergangenheit bereits vielversprechende Kooperationen zwischen Bands und Labels oder Bookern.
Für mica club-Mitglieder ist der Eintritt zum kommenden, am 28. Februar im Wiener Gürtellokal B72 stattfindenden Club Nolabel ermäßigt (€ 1,-).

Live
Iborian (OÖ, Psychedelic)
Robotra (Stmk, Noise/Garage)
The 4 Evas (Wien, Alternative/Rock)

 

4. Verlosung von Freikarten
WIEN*MUSIK präsentiert Bernhard Fleischmann

LIVE: Bernhard Fleischmann + Special guests

Freitag, 27. Jänner 2012,
Beginn: 22:30 Uhr
Spielstätte: Rote Bar

Karten € 12,--/Vorverkauf: € 10,--
weitere Informationen


mica - music austria verlost 1x2 Freikarten für diese Veranstaltung!!
Bitte ein E-mail mit dem Betreff "Bernhard Fleischmann", an office@musciaustria.at

 
5.Datenbank
In dieser Rubrik möchten wir Ihnen jeweils einen Eintrag aus der mica - music austria Musikdatenbank vorstellen. In der mica - Musikdatenbank finden Sie nicht nur umfassende Einträge zu zeitgenössischen österreichischen KomponistInnen sondern auch Publikationen zu InterpretInnen sowie Bands und Ensembles. 
 
Diese Woche aus der Datenbank: Gerd Kühr

 
6.Ausschreibungen, Wettbewerbe, Preise, etc.
Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur: Ausschreibung der Staatsstipendien für Komposition 2012

Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur vergibt für das Kalenderjahr 2012 bis zu zehn Staatsstipendien für musikalische Komposition. Die Laufzeit des Stipendiums beträgt ein Jahr und ist mit monatlich € 1.100 dotiert.

Schriftliche Bewerbungen werden ab sofort bis spätestens 15. September 2011 (es gilt das Datum des Poststempels) in der Abteilung V/2 des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur, Minoritenplatz 5, 1014 Wien, erwartet.

Informationen und Details dazu: hier
 
Call for Entry: Sehsüchte 2012 pitch!
Europas größtes Studenten-Filmfestival lädt ein zum pitch!-Wettbewerb. Dabei bekommen ambitionierte Nachwuchsautoren und -autorinnen die Chance, einem ebenso fachkundigen wie interessierten Publikum unverfilmte Konzepte zu präsentieren: Ob Fernseh- oder Kinofilm, TV- oder Webserie oder auch neuartiges Showformat - was zählt, ist deine Idee.  
Teilnahmebedingungen
Der pitch! ist offen für alle: ambitionierte Nachwuchsautoren und -autorinnen, Quereinsteiger und Filmverrückte. Du musst weder bereits Filme gemacht haben noch beispielsweise besonderes Know-How zur Serien-Produktion mitbringen. Du musst auch kein Student sein - alles was du brauchst ist eine gute Idee. Und die Fähigkeit, deine Vision so zu beschreiben, dass sie andere begeistert.

Der Wettbewerb
Die besten Konzepte werden von uns zum Festival eingeladen. Dort können die Teilnehmer in Workshops an den Ideen und ihrer Präsentation feilen, sie können sich mit anderen Kreativen austauschen oder Kontakte zu erfahrenen Filmschaffenden aufbauen. Am Ende steht der große Pitch vor Publikum und Jury - und vielleicht genau demjenigen, der zur tatsächlichen Umsetzung deiner Idee noch gefehlt hat.

Der Hauptpreis

Neben der Einladung zum Festival und der Teilnahme am öffentlichen Pitch winkt dem Gewinner des Wettbewerbs ein Preis im Wert von über 3000 €. Dieser bringt deine Vision noch näher Richtung Realität - versprochen.
Deine Einsendung

Schicke bis zum 31. 01. 2011 an pitch@sehsuechte.de:


- dein kurzer Lebenslauf
- ein Exposé deiner Idee auf einer Seite

REHEAT 2012 sucht Beiträge für das Festival
Seine nun schon sechste Auflage erleben wird heuer, am 18. August 2012, das REHAT Festival im Kleylehof im burgenländischen Nickelsdorf. Einmal mehr versammeln sich einen ganzen Tag lang MusikerInnen und KünstlerInnen aus den unterschiedlichsten experimentellen Kunstsparten, um sich auf die Suche nach neuen klanglichen Ausdrucksmöglichkeiten zu begeben. Das Festivalthema in diesem Jahr lautet «Blödmaschinen - Die Fabrikation der Stupidität». REHEAT wünscht sich eine aktive Beteiligung und sucht nun Vorschläge für Performances, Lectures, Installationen und Konzerte. Der Einsendeschluss ist der 15. März 2012. weiter
 
Mauricio Kagel Kompositionswettbewerb
Angesichts der Überfülle an Klavierliteratur scheint es vermessen einen Wettbewerb zu veranstalten, der das Komponieren neuer Stücke fördern soll. Alles scheint es schon zu geben, auch an Stücken für Kinder und Jugendliche. Doch allzu oft erweist sich die „pädagogische Literatur“ der Gegenwart allzu arm an künstlerischen Ansprüchen; allzu oft scheint sich die Reduzierung des technischen Schwierigkeitsgrades mit einer eingeschränkten Vorstellung davon zu verbinden, was Kinder und Jugendliche geistig und emotionell zuverstehen vermögen.

Gesucht werden Stücke für Klavier, die sich an Kinder und Jugendliche wenden und sich daher einerBeschränkung des technischen Schwierigkeitsgrades unterwerfen, die aber andererseits in künstlerischenAnsprüchen keine Kompromisse eingehen und in einer zeitgemäßen Tonsprache den Lernenden Anregungen, Erkenntnisse, neue Erfahrungen anbieten: Erfahrungen über sich selbst und die Welt, in der sie leben.

Das Institut Ludwig van Beethoven möchte mit diesem Kompositionswettbewerb eine Möglichkeit schaffen, dass solche Stücke in Zukunft häufiger zu finden sind, und Komponistinnen und Komponisten dazu einladen,sich der Herausforderung zu stellen und sich an dem Wettbewerb zu beteiligen.
Eine Woche lang wird dann das Publikum - Studierende, Lehrende, ausübende Musiker
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Jazz&The City
10. bis 14. Oktober 2012
100 Konzerte. 50 Spielorte
MusikerInnen und Bands können sich hier für das Festival bewerben.
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Impressum

Medieninhaber: MICA Music Information Center Austria
1070 Wien, Stiftgasse 29
http://www.musicaustria.at
Tel: +43(1)52104.0, Fax: 52104.59 mail: office(at)musicaustria.at
Rechtsform: Gemeinnütziger Verein
UID: ATU40670001
Vereinsregister: Zl. X-5865
ZVR: 824057737
Was macht eigentlich mica - music austria?